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Brillenfreiheit und Funktionsrehabilitation durch Lasertechnik und Linsenimplantation sind längst bewährte Schulmedizin. Seit der BGH-Entscheidung zur Lasik vom 29.03.2017 sind private Kostenträger zur Erstattung verpflichtet und aufgrund jüngster Rechtsprechung ist die medizinische Notwendigkeit des sog. Femtosekundenlaserseinsatzes im Rahmen der Katarakt-OP oder des refraktiven Linsenaustausches (CLE) medizinisch notwendig.

Die Eignung Presbyopie-korrigierender Implantate und der sog. phaken Linsen (ICL) ist weitgehend nachgewiesen und diese haben sich zum medizinischen Standard entwickelt.


Aufgrund dieser Entwicklung kann zu fragen sein, über welche Techniken vor der Behandlung zur Wahrung der Patientenautonomie im Rahmen der Alternativenaufklärung im ärztlichen Gespräch zu sprechen ist.

Sehen Sie hier das zugehörige PDF der Sonderveröffentlichung des AUGEN SPIEGEL: "Urteile und Rechtsprechung zur Kostenerstattung in der Refraktiven und Katarakt-Chirurgie"