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Zähne

Zahnimplantation nach Zahnverlust birgt Streitpotential über die Leistungsabrechnung und über die sachgerechte Behandlungsausführung wie auch die Aufklärung über etwa gegebene Handlungs- und Kostenalternativen, der nicht selten ausschließlich durch die Einholung eines Sachverständigengutachtens beizulegen ist.


Die Suprakonstruktion als zahntechnische Arbeit muss den Regeln der Kunst entsprechend gefertigt sein, da bei Fehlgestaltungen Okklusionsstörungen und Schädigungen des Kiefergelenkes als chronische Erkrankung in der Folge auftreten können.


Medizinisch indizierte kieferorthopädische Fehlstellungskorrekturen der Zähne erfolgen heute auch regelmäßig bei erwachsenen Patienten. Auf der Grundlage berührungsfreier digitaler Abformungen erfolgt dies heute bevorzugt durch die Anwendung sog. Aligner, da so durch die Herausnehmbarkeit der Apparaturen Hygienedefizite und die häufig mit der traditionellen Bracketbehandlungen verbundenen Nachteile vermieden werden können.


Zuweilen erheben Kostenträger zu Unrecht den Einwand, eine Behandlung sei ausschließlich kosmetisch motiviert.


Bei Streit über Behandlungsfehler in der zahnärztlichen Arbeit helfen die Zahnärztekammern durch Bereitstellung kostenfreier Begutachtungen.


Zum Thema Kieferorthopädie wird das ebook: „Digitale Medizin, analoges Recht“ herausgegeben, ab März 2018 in 3. Auflage


https://oemus.com/publication/ebook-kieferorthopaedie-digitale-medizin-und-analoges-recht/